Strom der Photovoltaikanlage speichern- Stromkosten sparen!

Die Kosten für den Haushaltsstrom sind auf knapp 30 Cent pro Kilowattstunde gestiegen und sie werden auch in Zukunft steigen. Private Haushalte haben seit dem Jahr 2000 nahezu eine Verdopplung des Strompreises verkraften müssen. Der Preis ist laut statistischem Bundesamt seitdem um 92 Prozent gestiegen.

 

Auf der anderen Seite kostet die Kilowattstunde der eigenen PV-Anlage teilweise unter 10 Cent pro Kilowattstunde und ist damit deutlich günstiger als der Netzstrom.

Die Kosten für den eigenen Solastrom bleiben über Jahrzehnte hinweg stabil. Das heißt, je mehr Sie von dem Solarstrom selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich Ihre Photovoltaikanlage.

 

Weitere Vorteile können wie folgt benannt werden:

 

  • Mit dem PV-Eigenverbrauch machen Sie sich autark von Stromkonzernen und öffentlichen Netzen

 

  • Sie sparen langfristig Geld und sind unabhängiger von steigenden Strompreisen

 

  • Sie leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie mehr Sonnenergie selber nutzen und so regenerative Energien fördern

 

  • Sie beteiligen sich aktiv an der Energiewende, indem Sie Ihren Eigenverbrauch von Solarstrom erhöhen

 

  • Da Speichersysteme, für den Eigenverbrauch unabdingbar sind, werden Sie finanziell vom Staat bezuschusst. Vergeben wird die Förderung durch die KfW-Bank (Programm 275) als zinsgünstiges Darlehen mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 660€ pro Kilowattpeak PV-Leistung

 

Der optimale Stromspeicher

Ein Stromspeicher lohnt sich immer, damit die Stromrechnung sinkt und die Unabhängigkeit vom Stromversorger steigt. Für einen 4-Personen-Haushalt ist es sinnvoll, einen Speicher in der Größe von 3 bis 8 kWh einzusetzen. Generell gilt: Je größer der Speicher desto mehr Stromkosten sparen Sie.

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